Weekender, Beauty Cases & Co. – Tipps zum Packen für den Kurztrip

weiße voll ReisetascheKurzreisen bringen ein Stück aus dem Alltag, ohne dass der Aufwand zu groß wird. Doch wie soll dafür richtig gepackt werden? Gibt es eine ideale Tasche?

Das Nützliche gut unterbringen

Koffer und Taschen gehören zum Reisen wie die Bewegung von einem Ort zum anderen. Es gibt eine ganze Bandbreite unterschiedlicher Modelle, die leicht und handlich sind. So fallen sie unterwegs kaum auf, aber voll gepackt entwickeln sie sich schnell zur drückenden Last. Vor jeder Fahrt wird überlegt, was denn nun eigentlich zum Gepäck gehört. Einige Dinge besitzen grundlegende Bedeutung.

1. Unterwäsche
2. Hygieneartikel
3. Dokumente
4. Oberkleidung
5. Zahlungsmittel

Der Reisende könnte z.B. schon einmal auf moderne Telekommunikationsmittel verzichten, besonders, wenn es zur Erholung geht. Weiterhin wäre es von Vorteil, sich über vorhandene Dinge des persönlichen Bedarfs, die am Reiseziel zur Verfügung stehen, zu informieren. Gibt es Handtücher auf dem Zimmer? Wird vielleicht sogar der Bademantel zur Verfügung gestellt?

Bei jüngeren Touristen verlängert sich die Checkliste, da diese oft günstiger reisen wollen. Auf dem Zeltplatz oder im Hostel gibt es nicht viel Komfort und eine extra Packliste ist sinnvoll. So erlauben manche Hostels, eigene Bettwäsche mitzubringen. Das spart zwei bis drei Euro, diese könnten schon für den Snack am Abend ausreichen. Eine Summe, über die gestandene Komfortreisende vielleicht lachen, die aber beim Studentenbudget eine Menge ausmacht. Allerdings füllt die Bettwäsche auch den Rucksack und kostet im Fernbus eventuell Übergepäckpreise. Alles Fakten, die zur Planung gehören.

Der Weekender als modernes Reiseutensil

Viel Gepäck kann ganz gut mit der entsprechend kleinen Tasche vermieden werden. Der Weekender gilt als ideales Accessoire für den Kurztrip am verlängerten Wochenende. In solch eine Reisetasche passt die Kleidung für zwei bis drei Tage. So wird kein überflüssiges Leergewicht mitgeschleppt. Weekender der leichten Art bestehen aus Canvas und Nylon, Griffe und Ecken sind durch Metall oder Leder verstärkt. Taschen aus Leder halten meist länger.

Mit zwei Tragegriffen und Schultergurt kann die Wochenendtasche leicht transportiert werden. Sie wird einfach umgehangen und mit einem Sprung befindet sich der Träger im nächsten Zug oder Bus und kann auch als Handgepäck im Flieger genutzt werden, dabei aber die Richtlinien der einzelnen Airlines fürs Handgepäck beachten. Die entsprechende handliche Beauty Case ergänzt besonders bei Damen die Ausstattung.

Auf Rollen oder mit Teleskopgriff

Selbst bei einer guten Packliste kommt es vor, dass der Weekender nicht reicht und der große Reisekoffer oder die Tasche genutzt werden müssen. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, kennt kurze Umsteigezeiten auf Bahnhöfen und lange Wege. Nicht immer stehen Rolltreppen und Fahrstühle zur Verfügung. Deshalb muss das Gepäck transportabel sein und nach Möglichkeit über Rollen verfügen. Es sollte trotzdem noch gut getragen werden könnte. Praktische Teleskopgriffe oder Gurte gehören also dazu.

Gerade für das Wochenende dürfen Rucksack und Co nicht zu groß sein, weil sie sonst andere Mitreisende behindern können. Weiterhin steht die Wetterfestigkeit als Kaufargument zu Buche. Bei Wartezeiten oder Strecken im strömenden Regen ein großer Vorteil, denn nasse Kleidung während des Kurzurlaubs trägt nicht gerade zum Wohlbefinden bei.

Der Reise und dem Typ angemessen

Die Menge der Gepäckstück sollte der Länge des Urlaubs angemessen sein. Zur kleinen Reise reicht in der Regel wenig Gepäck. Sollte es trotzdem mehr werden, dürfen Taschen und Koffer nicht zu sehr ins Gewicht fallen. Menschen, die viele gewohnte Dinge benötigen, dürfen diese aber einpacken. Sie fehlen sonst auf der Reise und stören das Wohlbefinden. Mit der passenden Packliste packt jeder den Koffer, der zu ihm passt.

Titelbild: ©istock.com – FabrikaCr

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Hannah Meier

Hannah Meier, 28 Jahre alt, aus Duisburg. Redakteurin auf entdeckungsreisen.org

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